SG Wiesbaum II mit starkem Auftritt beim SV Lissingen

Am vergangenen Sonntag musste unsere Mannschaft beim SV Lissingen antreten. Nach dem Sieg gegen die TUS Daun am vergangenen Wochenende war es Pflicht nachzulegen. Vor Allem, da die SG Büscheich bereits am Samstagabend mit einem Sieg vorgelegt hatte.

Nach einer kleinen Abtastphase ging unsere SG II bereits in der 5. Minute durch einen Schlenzer von Benjamin Schauster aus 16 Metern in Führung. Die Heimmannschaft fand gar nicht ins Spiel. Das nutze Thomas Clemens in der 10. Minute mit einem Kopfball gegen die Laufrichtung des Torwarts zur 2:0 Führung aus. Man versuchte weiterhin nach vorne zu Spielen, was aber durch eine eher hektische Spielweise nicht bis zum gegnerischen Strafraum ausgespielt werden konnte. in der 16. Minute erzielte Marco Hell das bis dahin verdiente 3:0. Danach versuchte man einen Gang raus zu nehmen, wodurch der SV Lissingen jetzt etwas besser ins Spiel kam. Jedoch ohne ernst zu nehmende Torchancen zu kreieren. Somit ging es mit einer 3:0 Führung in die Halbzeitpause.

Nach der Pause verlor man den Faden. Der Gastgeber hatte es nun einfach auch mal vors Tor zu kommen und sich Chancen heraus zu spielen. Jedoch ohne Erfolg. In der 60. Minute kam unsere SG dann endlich nochmal zu einer Riesenchance. Nach einer Flanke kam Watschi vor dem gegnerischen Torwart frei zum Schuss und knallte das Leder in die Wolken. In der 70. Minute kamen die Gäste nach einem Eckball zum 3:1 Anschlusstreffer. Ab diesem Zeitpunkt stand unsere bisher so stabile Abwehr im Brennpunkt. Lissingen versuchte auf das 3:2 zu drücken. Zum Glück für uns ohne Erfolg. In der 80. Minute konnte Nico Mauren per Foulelfmeter, den Tobias Barger nach einem klasse Sololauf rausgeholt hatte, zum 4:1 einschießen. Von jetzt an spielte man die Zeit runter und konnte so einen verdienten Auswärtssieg einfahren.

Am nächsten Wochenende empfängt man am Sonntag um 12:30 Uhr in Walsdorf die Spvgg Uersfeld/Kaperich. Hier gilt es einen weitern Dreier zu holen um sich alle Chancen in Richtung Aufstieg zu waren.

Autor: Mario Fiedler

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